Installation

Die Installation übernehmen wir für Sie. Nach Zahlungseingang setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und bitten Sie um die nötigen Zugangsdaten. Anschließend installieren wir das Tool in Shopware und sorgen für die Anbindung an Amazon. Nach Erledigung dieser Arbeiten macht sich das Tool im Dialog „Bestellungen“ durch den Button „Amazon Bestellungen importieren“ in ihrem Shopware-Backend bemerkbar. Außerdem finden Sie das Plugin samt aller Einstellmöglichkeiten im Pluginmanager.

Die Plugin-Einstellungen

Verwenden Bounce E-Mail-Adresse: Setzen Sie diese Funktion auf „Ja“ wird die Kunden-E-Mailadresse beim Bestellimport durch eine sog. Bounce E-Mail-Adresse (eine Art „Dummy“) ersetzt. Dadurch wird verhindert, dass Ihre Amazon-Kunden irrtümlich durch Ihr Shopware-System E-Mails erhalten.

Händlernummer, Marktplatz-ID, Geheimer Schlüssel, AWS Zugangsschlüssel-ID: Hier müssen Sie Ihre Amazon API Keys eintragen. Diese finden Sie im Seller Central unter der MWS Aktivierung.

E-Mail-Adresse für Probleme: Hier geben Sie bitte die Mailadresse an, die Sie für den Kundensupport verwenden.

Bounce E-Mail-Adresse: Hier können Sie die E-Mailadresse definieren, die als Bounce-E-Mail-Adresse fungieren soll.

Shop: In diesem Dropdown-Menü legen Sie fest, in welchen Shop die Bestellungen importiert werden.

Status bezahlter Bestellungen: Den Wert, den Sie hier einstellen, wird beim Import für Bestellungen übernommen, die bei Amazon als „bezahlt“ markiert sind.

Status unbestätigter Bestellungen: Den Wert, den Sie hier einstellen, wird beim Import für Bestellungen übernommen, die bei Amazon als „unbestätigt“ markiert sind. Wenn Sie dieses Feld freilassen, werden nur bezahlte Bestellungen importiert.

Status für stornierte Bestellungen: Den Wert, den Sie hier einstellen, wird beim Import für unbestätigte Bestellungen übernommen, die storniert wurden.

Versandart: Hier stellen Sie ein, welche Versandart für importierte Amazonbestellungen gesetzt werden soll.

In den folgenden Feldern können Sie Versandunternehmen als Ausnahmen festlegen. Beispiel: Wenn Sie bei Versandart – Ausnahmen 1: „Amazon Versand“ wählen, müssen Sie im nächsten Feld das Land auswählen, für welches diese Ausnahme gelten soll. So können Sie beispielsweise konfigurieren, dass alle europäischen Bestellungen über ihren Standardversanddienstleister abgewickelt werden und innerdeutsche Bestellungen – als Ausnahmeregel – über den Amazon-Versand. Insgesamt können bis zu drei Ausnahmen konfiguriert werden.

Auswertung via Partner: Wenn Sie Ihre Amazon-Bestellungen über Partner abwickeln, können Sie hier die Partner-ID eintragen. Diese wird dann in das entsprechende Feld der Shopware-Bestellung übernommen.

Auswertung via Referrer: Dieses Feld funktioniert analog zu dem „Auswertung via Partner“- Feld für Referrer.

Datum des ersten Imports von Bestellungen: Hier geben Sie das Startdatum an, ab dem Bestellungen importiert werden sollen. Wird hier kein Datum angegeben, werden alle Bestellungen ab Installation des Plugins importiert.

Import von FBA-Bestellungen: Diese Option ermöglicht Ihnen, FBA (Fullfilment By Amazon)-Bestellungen vom Import auszuschließen, wenn gewünscht.

FBA Versand Methode: Die hier konfigurierte Versandmethode wird für FBA-Bestellungen übernommen.

FBA Bestand in Shopware: Hier können Sie angeben, in welches Feld der FBA-Bestand bei FBA-Bestellungen geschrieben wird. Wenn Sie hier „instock“ angeben, wird der Shopware-Bestand aktualisiert. Alternativ können Sie hier auch eines der Freitextfelder angeben.

Daten für … : In diesen Feldern können Sie eintragen, welche Daten der Amazon-Bestellung in die entsprechenden Shopware-Felder übernommen werden sollen.

PLZ als Pflichtfeld: Wählen Sie hier „Ja“, werden Bestellungen ohne Postleitzahl (oder dem länderspezifischen Äquivalent) nicht importiert, da dies meist auf eine fehlerhafte Adresseingabe hindeutet. Es gibt jedoch auch einige (wenige) Länder, die kein solches Postcode-System haben. Sollten Sie gelegentlich Bestellungen aus solchen Ländern erhalten, setzen Sie diese Einstellung auf „Nein“.

Payment-Spalte für … : Diese Einstellungen sollten unangetastet bleiben. Sie werden im nächsten Update entfernt.

Bestellabruf in Tagen (Tagsüber): Hier geben Sie das Alter der Bestellungen in Tagen an, die beim Bestellabruf tagsüber berücksichtigt werden. Beachten Sie, dass nur vollständige Bestellungen importiert werden. Noch offene Bestellungen werden bis zu Ihrer Vervollständigung übersprungen. Deshalb kann es sinnvoll sein, hier mehrere Tage einzustellen. Wird der Wert auf „0“ gesetzt, werden nur tagesaktuelle Bestellungen importiert.

Bestellabruf in Tagen (Nacht): Diese Einstellung ist identisch mit jener für tagsüber. Sie haben lediglich die Möglichkeit, für tagsüber eine andere Einstellung zu wählen, als für nachts. Wenn Sie geringere Werte angeben, wird der Import kleiner und damit sinkt die Systemlast für den Import. Aus Performancegründen kann es daher sinnvoll sein, für tagsüber einen geringeren Wert anzugeben als für nachts.

Definition Tagsüber – von/bis: Definieren Sie hier die Zeitspanne, die für die Bestellabruf-Einstellung als tagsüber angenommen wird.

Matchings Produkte via: Hier legen Sie fest, wie die Posten der Amazonbestellungen Ihren Shopware-Artikeln zugeordnet werden. Hier können Sie die Artikelnummer, die Herstellernummer oder eines der Freitextfelder angeben.

Entferne „-“ (Bindestriche) aus der Artikelnummer: Sollten Sie in Ihrem Shop Artikelnummern ohne Bindestriche verwenden, können Sie mit dieser Option die Artikelnummern aus den Amazonbestellungen (typischerweise mit Bindestrichen) Ihren Artikelnummern angleichen.

Nummernkreise: Mit Nummernkreise ist die Vergabelogik der Bestellnummern gemeint. Hier können Sie wählen zwischen der Amazon-Bestellnummer, dem Amazon-Bestellnummern-Nummerkreis und dem Shopware-Bestellnummern-Nummerkreis.

Amazon Artikelname: Wenn Sie „Ja“ wählen, wird in den Amazon-Bestellungen der bei Amazon hinterlegte Artikelname angezeigt statt des in Shopware angelegten Artikelnamens.

„Amazon Bestellung“ Kommentar: Diese Option fügt jeder von Amazon importierten Bestellung den Kommentar „Amazon Bestellung“ hinzu.

Debug Mode: Es ist ratsam den Debug Mode immer aktiviert zu lassen, da dieser bei einer Fehleranalyse helfen kann.

Daten für Adresszusatz … : Hier können Sie für die Adresszusatzfelder noch Datenquellen angeben.