Online-Marketing

Shopware Amazon Schnittstelle

Feb 12, 2012
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Ende 2011 haben wir an dieser Stelle über unsere Amazon-Schnittstelle zu xt:Commerce VEYTON berichtet. Wir freuen uns heute melden zu können, dass ab sofort auch unsere Schnittstelle zwischen Shopware und dem Amazon Marketplace im Betrieb ist. Bisher konnten alle Händler, die wir betreuen, mit Hilfe dieser Schnittstelle den Umsatz mind. verdoppeln.

Umsatzsteigerung durch die Schnittstelle zu Amazon

Besonders für kleine und mittlere Online-Shops ist eine Mulit-Chanel-Strategie mehr als sinnvoll. Produkte somit nicht nur im eigenen Online-Shop, sondern z.B. auch auf Amazon oder anderen Marktplätzen zu vertreiben, spielt schnell Geld in die Kassen des Projektes. Je breiter die Artikel gestreut und beispielsweise auf Marktplätzen im Netz verfügbar sind, desto größer die Umsatzchancen. Gerade bei Amazon zeigen sich sehr schnell die ersten Erfolge.

Stellt sich die Frage, warum nicht viel mehr Händler zusätzliche Marktplätze wie Amazon nutzen? Die Antwort liegt nahe – viele Händler schrecken in erster Linie vor dem zeitlichen Aufwand zurück. Genau hier unterstützen wir Sie mit unserer Schnittstelle zu Amazon!

 

Die Vorteile der Shopware Schnittstelle zu Amazon

Mit der Shopware Schnittstelle zu Amazon pflegen Sie ihre Proukte zentral im Shopware Shop oder Warenwirtschaftssystem. Mit Hilfe unserer Amazon Shopware Schnittstelle werden die Produkte ohne großen Aufwand direkt in den Marketplace von Amazon exportiert. Sie sparen Zeit und ersetzen das manuelle Einpflegen von Produkten durch den Datenexport “per Knopfdruck” aus Ihrem Shop. Auf diese Weise könne Sie Ihr komplettes Sortiment zu Amazon überspielen, ohne Produkte neu anlegen zu müssen. Mit unserer Import-/Export-Schnittstelle für Amazon wird der Aufwand für Händler damit auf ein Minimum reduziert.

 

Voraussetzung für die Shopware Schnittstelle zu Amazon

Generell kann die Schnittstelle von nfx:MEDIA für jedem Shopware Shop eingesetzt werden. Anpassungen werden auf Wunsch für alle Shop-Systeme durchgeführt. Folgende Voraussetzungen sollten darüber hinaus erfüllt sein:

    • Für die Produkte in Ihrem Shop müssen die EAN-Nummer eingepflegt sein.
    • Für Amazon ist ein Powerseller-Konto für den Marketplace (Seller Central) notwendig. Dieses richten wir gerne für Sie ein.

 

Leistungen und Umsetzung für Ihren Online Shop

Jeder Shop ist aufgrund seines Sortiments und der unterschiedlichen Produktgruppen sehr spezifisch. Wir unterbreiten Ihnen daher nach Anfrage ein individuelles Angebot binnen eines Werktages. Überzeugt Sie unser Angebot, so folgt die Implementierung der Schnittstelle binnen einer Woche. Weitere Anpassungen & Optimierungen werden je nach Absprache mit Ihnen vorgenommen. Folgende Leistungen sind in unserem Schnittstellen-Angebot enthalten:

    • Implementierung der Amazon Schnittstelle in Ihrem Shopware Shop.
    • Erstellung eines Datenexports für Amazon und Anpassung an Ihre Produkte
    • Kontrolle des Datenexports und Erläuterungen zur Handhabung

 

Sie haben Interesse an einer Schnittstelle zu Amazon? Lassen Sie sich von uns ein individuelles Angebot unterbreiten – wir freuen uns auf einen ersten Kontakt! Hier finden Sie ausführliche Details zur Shopware Amazon Schnittstelle.

E-Commerce Weihnachtsgeschäft 2011 – unsere Checkliste

Nov 11, 2011
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Die Vorzeichen für ein erfolgreiches Weihachtsgeschäft stehen gut. Die Statistiker erwarten für das Jahr 2011 ein Wachstum von 15% – die von uns betreuten Online-Händer wachsen sogar deutlich stärker. Die heiße Phase im E-Commerce Jahr 2011 startet bereits in den nächsten Tagen. Deshalb ist es umso wichtiger jetzt noch einmal zu prüfen, ob alle Vorbereitungen für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft für Ihr E-Commerce Segement getroffen sind. Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen – rufen Sie uns einfach an. :-)

E-Commerce Checkliste für’s Weihnachtsgeschäft

Unsere 14 Punkte sollen Ihnen helfen, Ihre Online-Chancen nicht zu verpassen. Folgende Punkte sollten Sie überprüfen:

  1. Bestandskunden beschenkt?
  2. Online-Marketing-Aktivitäten geplant?
  3. Weihnachtsaktionen geplant?
  4. Online-Shop im Griff?
  5. Last-Minute-Käufer im Blick?
  6. Bestände unter Kontrolle?
  7. Deadlines und Versandtermine klar?
  8. Marketing-Budgets justiert?
  9. Stabilität der Seite gewährleistet?
  10. Marktplätze aktiv?
  11. Weihnachtsdekoration für den Online-Shop gewählt?
  12. Ist Ihr Shop rechtssicher?
  13. Retouren optimieren und als Chance nutzen?
  14. Verkaufen Sie Gutscheine?

1. Bestandskunden beschenkt?

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und jeder ist auf der Suche nach einem passenden Geschenk. Fangen Sie schon Anfang Dezember mit Geschenken für Ihre Bestandskunden an. Beschenken Sie doppelt – schenken Sie Ihren Kunden eine kleine Aufmerksamkeit als Dankeschön, dass sie treue Kunden sind. Aber helfen Sie Ihren Kunden auch, Geschenke für andere zu finden. Informieren Sie über tolle Geschenkideen und Produkte aus ihrem Sortiment – und natürlich kann ein Gutschein für den nächsten Einkauf bei Ihnen nicht schaden.

Wir empfehlen hier als Medium das klassische Mailing – keinen Newsletter. Das wirkt persönlicher und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

 

2. Online-Marketing-Aktivitäten geplant?

Haben Sie überprüft, ob Sie alle Ihre Online-Marketing-Möglichkeiten ausnutzen? Die gängigsten Maßnahmen, die für schnellen und direkten Umsatz sorgen, ist Suchmaschinen-Marketing via Google Adwords, Yahoo oder Bing, Produktdatenmarketing, Newsletter-Kampagnen oder auch Facebook-Aktionen.

 

 

 

3. Weihnachtsaktionen geplant?

Die Weihnachtszeit liefert viele Möglichkeiten zusätzlich die Kunden und Besucher auf sich Aufmerksam zu machen. Angefangen von klassischen Landingpages für die klassichen Fragen wie z.B. “die besten 10 Geschenke für Ihre beste Freundin” oder “die besten Geschenke für Sportler”. Abgesehen hiervon gibt es natürlich auch Social-Media-Kampagnen, Gewinnspiele oder einen interaktiven Adventskalender. Wie sehen Ihre Weihnachtsaktionen aus?

 

4. Online-Shop im Griff?

Haben Sie und Ihre Mitarbeiter den Online Shop im Griff? Gibt es ggf. noch Fragen, ist eine Schulung notwendig? Gibt es noch Fehler im Online Shop, die es dem Kunden schwer machen, Produkte bei Ihnen zu bestellen? Wenn die Auslastung bei Ihnen höher wird, die Bestellungen und somit auch die Anfragen zunehmen, ist es doppelt ärgerlich, wenn Sie Zeit (die dann nicht mehr vorhanden ist) mit der Schulung von Mitarbeitern und der Klärung von offenen Fragen verbracht wird. Setzen Sie schon jetzt an und lösen Sie die letzten Probleme.

 

5. Last-Minute-Käufer im Blick?

Jedes Jahr gibt es auch noch wenige Tage vor dem Weihnachtsfest viele Menschen, die ohne Geschenk dastehen. Diese Käufergruppe bietet ein nicht unerhebliches Umsatzpotenzial – Sie müssen allerdings die Bedürfnisse dieser Zielgruppe im Blick haben. Die Kunden brauchen die Produkte natürlich zum frohen Fest und parallel hierzu besten Falls auch Ideen. Sie könnten Ihre Produkte auf Landingpages gruppieren und so dem Geschenksuchenden helfen.

 

6. Bestände unter Kontrolle?

Stimmen die Bestände in Ihrem Online-Shop? Haben Sie die Bestandsveränderungen – z.B. auch in Synchronisation mit dem stationären Geschäft – unter Kontrolle? Bei stärkerem Bestellaufkommen verliert man schnell den Überblick, da ist es besonders wichtig, dass die Technik Ihnen hilft den Überblick zu behalten. Jedoch funktioniert die beste Technik nicht, wenn sie mit falschen Informationen ausgestattet ist. Daher sollten Sie jetzt überprüfen, ob Ihre Bestände stimmen und den Prozess der Bestell- und Bestandsverwaltung hinsichtlich Schwachstellen unter die Lupe nehmen.

 

7. Deadline und Versandtermine klar?

Einen großen Teil der Produkte, die zum Weihnachtsgeschäft gekauft werden, sollen als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegen. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie mit dem Versandunternehmen sprechen und regelmäig abfragen, wie lange der Versand aktuell dauert und bis wann Sie sicherstellen können, dass die Ware spätestens am 24. Dezember beim Kunden ist. Informieren Sie die Kunden über diese Termine auf der Internetseite und nutzen Sie dies als Chance. So könnte man z.B. die Bestandskunden mit einem entsprechenden Newsletter zum Kauf vor dem Termin animieren. Vielleicht ist auch das Anbieten der Selbstabholung ein Thema?

 

8. Marketing-Budgets justiert?

Die meisten Unternehmen arbeiten mit fixen Marketing-Budgets pro Monat – so werden z.B. bei Google Adwords für einen Tag nur so viele Anzeigen geschaltet, wie das Budget zulässt. Ähnlich funktioniert Produktdatenmarketing oder andere CPC basierte Marketingsysteme. Im Dezember wird das Budget jedoch schneller aufgebraucht sein, als in den übrigen Monaten. Das bedeutet, Sie sollten Ihre Budgets für das Marketing nachjustieren. Sprechen Sie mit Ihrer Agentur und prüfen Sie, welche anderen Methoden der Marketing-Kontrolle es gibt. Man muss nicht immer die Kosten limitieren. Effektiver ist es, das Kosten/Nutzen-Verhältnis im Blick zu haben und nur dann einzuschreiten, wenn dieses Verhältnis nicht stimmt.

 

9. Stabilität der Seite gewährleistet?

Allein 20% bis 25% des Jahresumsatz werden in Einzelhandel während des Weihnachtsgeschäfts gemacht. Das bedeutet natürlich mehr Besucher auf der Seite. Haben Sie überprüft, ob Ihre Internet-Seite im Moment stabil läuft? Sie können mit kostenlosen Tools die Serververfügbarkeit regelmäßig überprüfen lassen. Sollten Sie dies nicht schon jetzt machen, so können Sie sofort damit starten. Sprechen Sie auch Ihren Hosting-Anbieter darauf an, ob die zu erwartenden Besucher vom Server verkraftet werden. Jetzt haben Sie noch Handlungsspielraum – denn auch die Bereitstellung eines stärkeren Servers kann ein paar Tage dauern.

 

10. Marktpläte aktiv?

Marktplätze wie Amazon, eBAY, Tradoria, MeinPaket oder Yatego bieten dem Händler ein gutes Umsatzpotenzial. Gerade die Weihnachtszeit bietet Ihnen die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit der Marktplätze in der Weihnachtssaison zu testen. Haben Sie sich einen Überblick über die Möglichkeiten verschafft und exportieren Ihre Produktdaten schon heute automatisch zu den Marktplätzen?

 

 

11. Weihnachtdekoration für die Website gewählt?

Für Einzelhändler ist es eine Selbstverständlichkeit, das Ladengeschäft für die Jahreszeiten (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) zu dekorieren. Das Thema Schnee, Geschenke und der Weihnachtsmann stehen im Vordergrund. Für Sie ist es vermutlich nicht ungewöhnlich, dass in der gesamten Geschäftswelt das Thema Weihnachten und Winter aufgegriffen wird. Aber wie sieht es mit Ihrer Website aus? Glauben Sie nicht, dass die Besucher hier ebenfalls eine entsprechende Dekoration erwarten?

 

12. Ist Ihr Online-Shop rechtssicher?

Erfahrungsgemäß sorgt ein erhöhtes Aufkommen auf der eigenen Website auch für mehr kritische Stimmen und somit ein erhöhtes Abmahnrisiko. Prüfen Sie jetzt, ob Ihr Online Shop alle rechtlichen Anforderungen erfüllt.

 

 

 

13. Retouren optimieren und als Chance nutzen?

Bei Geschenken ist die Wahrscheinlichkeit von Retouren oder Umtausch höher als bei Produkten, die man für sich selbst kauft. Nun wissen wir alle, wie ärgerlich – vor allem aus finanzieller Perspektive – Retouren sind. Aber gerade nach Weihnachten ist die Retoure auch eine Chance. Denn allen, denen die Geschenke nicht gefallen haben oder, die Geldgeschenke erhalten haben, suchen nun nach Alternativen. Und hier ist Ihre Chance – bieten Sie besondere Anreize, so dass Ihre Kunden nicht das Geld zurück wollen, sondern ein anderes Produkt kaufen. Eine Chance wäre auch, einem Kunden der ein Produkt für 99,- EUR gekauft hat, statt der Rückzahlung der 99,- EUR einen Einkaufsgutschein in Ihrem Shop in Höhe von 110,- EUR anzubieten.

 

14. Verkaufen Sie Gutscheine?

Nicht jeder Kunde weiß, was er verschenken soll. Da sind Geschenkgutscheine eine tolle Alternative in Ihrem Sortiment. Bieten auch Sie in Ihrem Online-Shop Geschenkgutscheine an?

 

 

 

 

 

Wie bereiten Sie sich auf das Weihnachtsgeschäft vor? Haben Sie Fragen oder Anregungen zu unsere Checkliste? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.
VG Wort Zählmarke

6 Link Building Tipps für E-Commerce

Aug 2, 2011
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Als Betreiber eines Online Shops kennen Sie das Problem. Ihre Inhalte sind in der Regel beliebig austauschbar. Der Damenschuh von Marke X hat das gleiche Foto und nahezu die gleiche Beschreibung, wie bei Ihrem Mitbewerber. Einzigartigkeit ist an dieser Stelle also relativ.

 

Umso wichtiger für Suchmaschinen ist der gezielte Aufbau von Links. Link Building (also zu deutsch – das Generieren von Links auf Ihre Website) ist ein Baustein für den Erfolg Ihres Online Shops. Wir haben für Sie 6 Tipps zusammengestellt, wie Sie an Backlinks kommen können.

 

6 Methoden verlinkbare Inhalt zu erzeugen:

  1. Erstellen Sie eine Gutschein-Seite: Besondere Angebote oder Gutscheine werden gerne verlinkt und weitergeleitet und mit anderen Menschen geteilt.
  2. Exklusive Inhalte auf den Produktseiten: In der Regel nehmen Sie die Produktbeschreibung ihres Lieferanten und passen diese ein wenig an. Das war’s. So haben Sie allerdings den gleichen Inhalt, wie Mitbewerber A und B. Warum erzeugen Sie nicht Inhalt, den es so nirgendwo gibt. Prodirectsoccer.com z.B. hat besondere Produktfotografien. Auf anderen Portalen finden Sie individuelle Produktvideos. Dies macht Ihre Seite zu etwas Besonderem.
  3. Wettbewerbe und Geschenke: Wenn es etwas kostenlos oder es einen Preis zu gewinnen gibt, informieren sich die Menschen oft gerne hierüber. Besonders gut lassen sich hier Facebook und Twitter einsetzen.
  4. Verlinkbare Produktvergleiche: Welche Kamera ist nun besser, die von Hersteller A oder B? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele ihrer Kunden. Was grundsätzlich hilft: eine Funktion, um Produkte zu vergleichen. Stattet man diese Produktvergleiche mit einer besonderen URL aus, so sorgt dies zusätzlich für Backlinks.
  5. Einkaufstipps für bestimmte Anlässe: Alle Jahre wieder fragen sich tausende von Menschen, was sie ihren liebsten schenken sollen. Ein Einkaufsberater für Weihnachten, für den Geburtstag, den Jungesellenabschied oder für ähnliche Themen kann ihre Produkte im spannenden Licht darstehen lassen. Auf einer Landingpage werden diese Themen ansprechend dargestellt und gut aufgemachte werden diese sicher auch verlinkt. Und das Schöne – einmal ein passendes Layout gefunden, können Sie die Seiten Jahr für Jahr recyceln – Top 10 Weihnachtsgeschenke 2009 – Top 10 Weihnachtsgeschenke 2010 – spannende Geburtstagsgeschenke für Männer ab 30 – etc.
  6. Produktvorstellungen und -vorverkauf: Sie als Händler wissen ganz genau, wann welches neue Produkt auf den Markt kommt. Reden Sie darüber und kreieren Sie entsprechende Inhalte! Die Verbraucher interessieren sich für neue Kollektionen und Funktionen. Sorgen Sie also im Optimalfall dafür, dass Ihre Interessenten und Kunden die Produkte bereits vor der Auslieferung bei Ihnen virtuell ansehen und vorbestellen können.

 

Welche Maßnahmen setzen Sie ein, um in den Suchmaschinn weiter nach vorne zu kommen?

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