E-Commerce Weihnachtsgeschäft 2011 – unsere Checkliste

Die Vorzeichen für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft stehen gut. Die Statistiker erwarten für das Jahr 2011 ein Wachstum von 15% – die von uns betreuten Online-Händer wachsen sogar deutlich stärker. Die heiße Phase im E-Commerce Jahr 2011 startet bereits in den nächsten Tagen. Deshalb ist es umso wichtiger jetzt noch einmal zu prüfen, ob alle Vorbereitungen für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft für Ihr E-Commerce Segement getroffen sind. Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen – rufen Sie uns einfach an. 🙂

E-Commerce Checkliste für’s Weihnachtsgeschäft

Unsere 14 Punkte sollen Ihnen helfen, Ihre Online-Chancen nicht zu verpassen. Folgende Punkte sollten Sie überprüfen:

  1. Bestandskunden beschenkt?
  2. Online-Marketing-Aktivitäten geplant?
  3. Weihnachtsaktionen geplant?
  4. Online-Shop im Griff?
  5. Last-Minute-Käufer im Blick?
  6. Bestände unter Kontrolle?
  7. Deadlines und Versandtermine klar?
  8. Marketing-Budgets justiert?
  9. Stabilität der Seite gewährleistet?
  10. Marktplätze aktiv?
  11. Weihnachtsdekoration für den Online-Shop gewählt?
  12. Ist Ihr Shop rechtssicher?
  13. Retouren optimieren und als Chance nutzen?
  14. Verkaufen Sie Gutscheine?

1. Bestandskunden beschenkt?

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und jeder ist auf der Suche nach einem passenden Geschenk. Fangen Sie schon Anfang Dezember mit Geschenken für Ihre Bestandskunden an. Beschenken Sie doppelt – schenken Sie Ihren Kunden eine kleine Aufmerksamkeit als Dankeschön, dass sie treue Kunden sind. Aber helfen Sie Ihren Kunden auch, Geschenke für andere zu finden. Informieren Sie über tolle Geschenkideen und Produkte aus ihrem Sortiment – und natürlich kann ein Gutschein für den nächsten Einkauf bei Ihnen nicht schaden.

Wir empfehlen hier als Medium das klassische Mailing – keinen Newsletter. Das wirkt persönlicher und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

 

2. Online-Marketing-Aktivitäten geplant?

Haben Sie überprüft, ob Sie alle Ihre Online-Marketing-Möglichkeiten ausnutzen? Die gängigsten Maßnahmen, die für schnellen und direkten Umsatz sorgen, ist Suchmaschinen-Marketing via Google Adwords, Yahoo oder Bing, Produktdatenmarketing, Newsletter-Kampagnen oder auch Facebook-Aktionen.

 

 

 

3. Weihnachtsaktionen geplant?

Die Weihnachtszeit liefert viele Möglichkeiten zusätzlich die Kunden und Besucher auf sich Aufmerksam zu machen. Angefangen von klassischen Landingpages für die klassichen Fragen wie z.B. “die besten 10 Geschenke für Ihre beste Freundin” oder “die besten Geschenke für Sportler”. Abgesehen hiervon gibt es natürlich auch Social-Media-Kampagnen, Gewinnspiele oder einen interaktiven Adventskalender. Wie sehen Ihre Weihnachtsaktionen aus?

 

4. Online-Shop im Griff?

Haben Sie und Ihre Mitarbeiter den Online Shop im Griff? Gibt es ggf. noch Fragen, ist eine Schulung notwendig? Gibt es noch Fehler im Online Shop, die es dem Kunden schwer machen, Produkte bei Ihnen zu bestellen? Wenn die Auslastung bei Ihnen höher wird, die Bestellungen und somit auch die Anfragen zunehmen, ist es doppelt ärgerlich, wenn Sie Zeit (die dann nicht mehr vorhanden ist) mit der Schulung von Mitarbeitern und der Klärung von offenen Fragen verbracht wird. Setzen Sie schon jetzt an und lösen Sie die letzten Probleme.

 

5. Last-Minute-Käufer im Blick?

Jedes Jahr gibt es auch noch wenige Tage vor dem Weihnachtsfest viele Menschen, die ohne Geschenk dastehen. Diese Käufergruppe bietet ein nicht unerhebliches Umsatzpotenzial – Sie müssen allerdings die Bedürfnisse dieser Zielgruppe im Blick haben. Die Kunden brauchen die Produkte natürlich zum frohen Fest und parallel hierzu besten Falls auch Ideen. Sie könnten Ihre Produkte auf Landingpages gruppieren und so dem Geschenksuchenden helfen.

 

6. Bestände unter Kontrolle?

Stimmen die Bestände in Ihrem Online-Shop? Haben Sie die Bestandsveränderungen – z.B. auch in Synchronisation mit dem stationären Geschäft – unter Kontrolle? Bei stärkerem Bestellaufkommen verliert man schnell den Überblick, da ist es besonders wichtig, dass die Technik Ihnen hilft den Überblick zu behalten. Jedoch funktioniert die beste Technik nicht, wenn sie mit falschen Informationen ausgestattet ist. Daher sollten Sie jetzt überprüfen, ob Ihre Bestände stimmen und den Prozess der Bestell- und Bestandsverwaltung hinsichtlich Schwachstellen unter die Lupe nehmen.

 

7. Deadline und Versandtermine klar?

Einen großen Teil der Produkte, die zum Weihnachtsgeschäft gekauft werden, sollen als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegen. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie mit dem Versandunternehmen sprechen und regelmäßig abfragen, wie lange der Versand aktuell dauert und bis wann Sie sicherstellen können, dass die Ware spätestens am 24. Dezember beim Kunden ist. Informieren Sie die Kunden über diese Termine auf der Internetseite und nutzen Sie dies als Chance. So könnte man z.B. die Bestandskunden mit einem entsprechenden Newsletter zum Kauf vor dem Termin animieren. Vielleicht ist auch das Anbieten der Selbstabholung ein Thema?

 

8. Marketing-Budgets justiert?

Die meisten Unternehmen arbeiten mit fixen Marketing-Budgets pro Monat – so werden z.B. bei Google Adwords für einen Tag nur so viele Anzeigen geschaltet, wie das Budget zulässt. Ähnlich funktioniert Produktdatenmarketing oder andere CPC basierte Marketingsysteme. Im Dezember wird das Budget jedoch schneller aufgebraucht sein, als in den übrigen Monaten. Das bedeutet, Sie sollten Ihre Budgets für das Marketing nachjustieren. Sprechen Sie mit Ihrer Agentur und prüfen Sie, welche anderen Methoden der Marketing-Kontrolle es gibt. Man muss nicht immer die Kosten limitieren. Effektiver ist es, das Kosten/Nutzen-Verhältnis im Blick zu haben und nur dann einzuschreiten, wenn dieses Verhältnis nicht stimmt.

 

9. Stabilität der Seite gewährleistet?

Allein 20% bis 25% des Jahresumsatzes werden in Einzelhandel während des Weihnachtsgeschäfts gemacht. Das bedeutet natürlich mehr Besucher auf der Seite. Haben Sie überprüft, ob Ihre Internet-Seite im Moment stabil läuft? Sie können mit kostenlosen Tools die Serververfügbarkeit regelmäßig überprüfen lassen. Sollten Sie dies nicht schon jetzt machen, so können Sie sofort damit starten. Sprechen Sie auch Ihren Hosting-Anbieter darauf an, ob die zu erwartenden Besucher vom Server verkraftet werden. Jetzt haben Sie noch Handlungsspielraum – denn auch die Bereitstellung eines stärkeren Servers kann ein paar Tage dauern.

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10. Marktpläte aktiv?

Marktplätze wie Amazon, eBay, Tradoria, MeinPaket oder Yatego bieten dem Händler ein gutes Umsatzpotenzial. Gerade die Weihnachtszeit bietet Ihnen die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit der Marktplätze in der Weihnachtssaison zu testen. Haben Sie sich einen Überblick über die Möglichkeiten verschafft und exportieren Ihre Produktdaten schon heute automatisch zu den Marktplätzen?

 

 

11. Weihnachtdekoration für die Website gewählt?

Für Einzelhändler ist es eine Selbstverständlichkeit, das Ladengeschäft für die Jahreszeiten (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) zu dekorieren. Das Thema Schnee, Geschenke und der Weihnachtsmann stehen im Vordergrund. Für Sie ist es vermutlich nicht ungewöhnlich, dass in der gesamten Geschäftswelt das Thema Weihnachten und Winter aufgegriffen wird. Aber wie sieht es mit Ihrer Website aus? Glauben Sie nicht, dass die Besucher hier ebenfalls eine entsprechende Dekoration erwarten?

 

12. Ist Ihr Online-Shop rechtssicher?

Erfahrungsgemäß sorgt ein erhöhtes Aufkommen auf der eigenen Website auch für mehr kritische Stimmen und somit ein erhöhtes Abmahnrisiko. Prüfen Sie jetzt, ob Ihr Online Shop alle rechtlichen Anforderungen erfüllt.

 

 

 

13. Retouren optimieren und als Chance nutzen?

Bei Geschenken ist die Wahrscheinlichkeit von Retouren oder Umtausch höher als bei Produkten, die man für sich selbst kauft. Nun wissen wir alle, wie ärgerlich – vor allem aus finanzieller Perspektive – Retouren sind. Aber gerade nach Weihnachten ist die Retoure auch eine Chance. Denn allen, denen die Geschenke nicht gefallen haben oder, die Geldgeschenke erhalten haben, suchen nun nach Alternativen. Und hier ist Ihre Chance – bieten Sie besondere Anreize, so dass Ihre Kunden nicht das Geld zurück wollen, sondern ein anderes Produkt kaufen. Eine Chance wäre auch, einem Kunden der ein Produkt für 99,- EUR gekauft hat, statt der Rückzahlung der 99,- EUR einen Einkaufsgutschein in Ihrem Shop in Höhe von 110,- EUR anzubieten.

 

14. Verkaufen Sie Gutscheine?

Nicht jeder Kunde weiß, was er verschenken soll. Da sind Geschenkgutscheine eine tolle Alternative in Ihrem Sortiment. Bieten auch Sie in Ihrem Online-Shop Geschenkgutscheine an?

Wie bereiten Sie sich auf das Weihnachtsgeschäft vor? Haben Sie Fragen oder Anregungen zu unsere Checkliste? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.
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